Im Schuljahr 2008/2009 eröffnete sich nicht nur den Schülern ein neuer Abschnitt in ihrem Leben, sondern auch den Bauarbeitern. Denn ein neuer Bereich des KEG-Schulhauses wird nun renoviert/restauriert.
Eigentlich sollten wir Schüler uns ja freuen, dass wir bald ein komplett neu eingerichtetes Schulhaus haben, andererseits geht einem die neue Baustelle auch mal ganz schön auf die Nerven.
7 Dinge, die uns am neuen Bauabschnitt ärgern:
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Der viel zu schmale Durchgang in die ehemaligen Kollegstufenklassenzimmer
Wenn einem dort auch noch ein Lehrer mit einer Karte bewaffnet entgegenkommt, gibt es Stau ohne Ende. Normalerweise bilden sich solche großen Menschenaufläufe am KEG nur, wenn Björn eine Rede hält.
- Das Fehlen eines Computerraums
Wie soll man sich ohne die Computer, an die man sich schon seit Jahren gewöhnt hat, in den Pausen und Informatik- und Freistunden beschäftigen oder Referate erstellen, oder tausende Seiten ausdrucken ? Sehr ärgerlich ist diese Tatsache vor allem für die jetzigen Zwölftklässler, die in diesem Jahr erstmals nach so langem Warten in den Pausen Zugang zum Computerraum gehabt hätten.
- Die umständliche Wegführung
Da es jetzt nur noch eine Treppe im Schulhaus gibt, die von E nach O führt, konzentriert sich der ganze Verkehr auf diesem einen Weg. Auch der Zugang zum Kollegstufenbunker wurde erheblich erschwert. Anstatt einfach zum zweiten Eingang im Erdgeschoss raus- und schnell in den Bunker reinzugehen, muss man aus dem Haupteingang raus, dann über den Parkplatz, auf dem Gehsteig entlang, den Fußpfad zur Parzivalhalle hinunter, rechts die Treppe hoch und hat dann erst sein Ziel erreicht.
- Der Raummangel
Dieses Problem scheint sich seit dem letzten Jahr weiter verschlimmert zu haben, weshalb jetzt auch noch neben dem Spiegelsaal ein Teil der Pausenhalle als Klassenzimmer eingerichtet werden musste. Jeder Raum mit einigermaßen passenden Ausmaßen wird nun als Klassenzimmer verwendet, auch wenn solch elementare Dinge wie Heizung, Waschbecken oder eine Tafel fehlen.
- Der Toilettenmangel für die Herren
Mittlerweile gäbe es in der Schule nur noch eine Toilette für Schüler, weil eines davon irgendwann einmal zu einer Mädchentoilette wurde, und das andere im neuen Bauabschnitt liegt. Freundlicherweise wurde mit der Anschaffung eines Klo-Containers Abhilfe geschafft. Dieser ist sogar im Winter beheizt. Leider tröstet auch die Beheizung nicht über den charakteristischen Geruch eines älteren, spartanisch eingerichteten Klohäuschens hinweg. Außerdem ist der attraktive, graue Bau eher etwas für Exhibitionisten, weil unbekümmerte Schüler gerne mal die Tür aufstehen lassen. Durch diese kann man dann direkt vom Pausenhof ins "Hinterzimmer" mit der Pinkelwand schauen. Für diejenigen, die auf Komfort in der Toilette Wert legen, gibt es also weiterhin nur ein stilles Örtchen, und das liegt ganz oben im Dachgeschoss. Auch die Toilette im Schwimmbad, die man ja als Alternative noch nehmen könnte, steht dem Container in Sachen Hygiene in nichts nach. Und das ist nicht positiv gemeint.
- Die Bauarbeiter selbst
Das hier soll jetzt keine Kritik an der Kunst der Handwerker sein. Ich spreche hier mehr auf die Beschallung mit Partyliedern, schlechtem Deutschrock und sunshine-live an, die sich uns in den Pausen bietet wenn mal wieder im Durchgang zwischen den zwei Pausenhallen gearbeitet wird.
- Die Belagerung des Schulgebäudes
Da das Schulgebäude vorne und an der Seite, die zur Hauptschule zeigt, abgesperrt ist gibt es wenig Platz zum Abstellen der Fahrräder und vor allem auch zum Parken von Autos. So kann man immer weniger Lehrer und Lehrerinnen beim gekonnten Einparken beobachten. Außerdem sind Eingänge blockiert und Wege verengt, zum Beispiel durch den großen roten Bauschuttcontainer.
u-punkt g-punkt - 4. Okt, 21:22
Die Studienfahrt (manchmal missverständlich auch als Abifahrt bezeichnet, was eher den Eindruck eines Abschlussausfluges, auf dem nur gesoffen wird, hervorruft als den einer Exkursion zur kulturellen Fortbildung, was sie ja eigentlich sein soll) ist zurzeit eines der meistdiskutierten Themen in der Jahrgangsstufe 12.
Eine Frage lautet: Fahren wir überhaupt alle zusammen ? Denn bei einer Jahrgangsstufe, in der fast 100 Schüler sind (wenn die Internetseite des KEG aktuell wäre, könnte ich sogar die genaue Zahl nennen) ist das nicht so selbstverständlich wie bei den Jahrgängen davor. Der Elternbeirat möchte dass alle zusammen zu einem Ziel fahren, doch dann müsste zuerst einmal ein Hotel gefunden werden, das so viele Leute auf einmal aufnimmt.
Eine andere Möglichkeit wäre, die Schüler in zwei Gruppen einzuteilen, von denen eine hierhin, und die andere dorthin fährt. Doch welche Ziele stehen eigentlich für eine Studienfahrt in der engeren Auswahl und für wen sind sie geeignet. Hier sind schon einmal "7 mögliche Ziele der Studienfahrt":
1.
Spanien/irgendein Touristenort an der Küste
Für wen ist dieses Ziel geeignet ?
- Für die geschätzten drei Viertel aller 12er, die in der 11. Klasse Spanisch hatten und ihre ausgezeichneten Spanischkenntnisse dort erproben und erweitern möchten.
- Für leidenschaftliche Säufer und Diskogänger
- Für alle, die die Nacht zum Tag machen wollen
- Für die, die alles ein bisschen gemütlicher angehen
- Für diejenigen, bei denen die Kultur eher zu den sekundären Zielen einer Studienfahrt gehört
- Für Aufreißer
2.
Italien/Rom
Wer würde nach Italien gehen wollen ?
- Alle Liebhaber der Antiken Kultur der Römer und der Kultur allgemein
- Alle, die noch nie in ihrem Leben von einem Roller angefahren wurden
- Frustrierte Latein LK-ler, die wahrscheinlich keine eigene Kursfahrt nach Rom machen werden
- Alle, die Speichersticks mit mehreren Gigabyte Kapazität haben, die nur darauf warten, mit Fotos von Sehenswürdigkeiten gefüllt zu werden
- Liebhaber von langen Märschen auf Gehsteigen bei sengender Hitze
- Alle Christen und Nichtchristen die einmal dem Papst ganz nahe kommen wollen
- Frau Gräns Italienerinnen und Italiener
3.
England
Wer würde gerne nach England gehen ?
- Leute die keinen großen Wert auf gutes Wetter legen
- Schüler, die ausprobieren wollen, ob sechs bzw. sieben Jahre Englisch reichen, um sich auf der Insel durchzuschlagen
- Alle, die auch daheim nichts besseres zu Essen bekommen
- Fußballfans
- Leidenschaftliche Säufer, denen es zu blöd ist, besoffen in der Disko herumzuhüpfen und die sich lieber in einem gepflegten Pub betrinken.
- Leser und Zuschauer von Promimagazinen, die darauf hoffen, dass sie die englische Königsfamilie sehen, oder dass Prinz William seine Kate heiratet, wenn sie dort sind.
4.
Russland
Für wen wäre Russland etwas ?
5.
Holland/Amsterdam
Wer würde denn gerne in eines unserer kleineren Nachbarländer gehen ?
- Alle, auf die die Berge in unserer Region zu bedrückend wirken
- Fans der deutschen Nationalmannschaft, die gerne provozieren
- Alle, die sich schon so langsam an Zigaretten, Shisha und Alkohol gewöhnt haben.
6.
USA/Utah/Moab
Wer würde gerne den langen und beschwerlichen Weg in ein kleines Kaff in Amerika auf sich nehmen ?
- Alle ehemaligen Klassenkameraden von Jim, die von ihm eingeladen wurden, mal vorbeizuschauen
- Naturliebhaber, die gerne spektakuläre Landschaften genießen
- Alle, die ein wenig mehr Geld in der Tasche haben
- Skeptiker, die versuchen wollen, mit dem in der Schule vermittelten British-Englisch dort zurechtzukommen
- Missionare, die die deutsche Trinkkultur nach Amerika bringen wollen
- Freunde der Polygamie
- Fast-Food-Fans
- Alle, die sich davon überzeugen wollen, ob Jim den "Playboy" und andere Dinge auch wirklich mit nach Hause genommen hat
7.
Deutschland
Genau, wer sagt denn dass man außer Landes gehen muss für eine Studienfahrt ? Wer würde gerne national verreisen ?
- Schüler, die Geld und Fahrtzeit sparen wollen
- Alle, denen klar ist, dass Deutschland all das zu bieten hat (außer Jim natürlich), was die anderen Länder auch haben.
u-punkt g-punkt - 2. Okt, 18:12
Herr Häufglöckner führte uns in das Thema Grenzwerte mit einer fundamentalen Erzählung ein, die wahrscheinlich als "Das Gleichnis von der Tafel Schokolade" in die Geschichte eingehen wird.
Der Gedankengang verläuft folgendermaßen:
Die Großeltern besuchen ihre Enkel und bringen eine Tafel Schokolade mit. Diese soll unter einer bestimmten Anzahl von Kindern gleichmäßig aufgeteilt werden.
Nehmen wir einmal den einfachsten Fall an, nämlich dass die Eltern nur ein Kind haben. Ein Kind bekommt die ganze Tafel Schokolade.
Nun schreiten wir fort und nehmen an dass die Familie 2 Kinder hat. Nun bekommt jedes Kind nur noch die Hälfte der Schokolade.
Es soll ja auch Familien geben mit 10 Kindern. Logischerweise erhält dann jedes Kind nur ein Zehntel der Tafel Schokolade.
Nun verallgemeinern wir einmal die Aussage:
Wenn eine Familie n Kinder hat, dann erhält jedes Kind ein n-tel der Schokolade.
Das war ja bis jetzt alles noch einfach. Nun kommen dem Ziel des Gleichnisses schon näher, den Grenzwerten. Man kann die Anzahl der Kinder in der Theorie beliebig weit erhöhen, sogar bis ins Unendliche wenn man will. Doch nähern wir uns der Unendlichkeit erst einmal an mit einem Beispiel aus dem Unterricht. Stellen wir uns vor, die Großeltern hätten eine Tafel Schokolade, und wollen diese an alle Kinder in China verschenken.
Dazu einmal ein paar aktuelle Angaben die nur der Veranschaulichung dienen, die wir aber eigentlich nicht bräuchten: China hat ungefähr 1,3 Milliarden Einwohner. Davon sind 20% unter 14 Jahren, das ist so ziemlich der Teil der Bevölkerung, dem von Oma und Opa noch Schokolade mitgebracht wird. Das sind circa 260.000.0000 (260 Millionen) Kinder. Was für eine Bedeutung hat nun diese Zahl ? Nun, sie ist sehr groß.
Die Zahl der Kinder in China ist unvorstellbar groß. Teilt man nun eine Tafel Schokolade gleichmäßig unter diesen ganzen Kindern aus, so erhält jedes Kind, ihr werdet es schon erraten haben, fast nichts.
Für alle, die wissen wollen, wie viel "fast nichts" ist in diesem Fall: Ich rechne es mit einer 100g-Tafel vor. 100 Gramm geteilt durch die Zahl der Chinesischen Kinder ergibt 0,0000003 Gramm pro Kind. Man könnte auch sagen: 0,3 Mikrogramm. Das kann sich natürlich keiner vorstellen, deshalb nehmen wir mal einen Vergleich: Ein Sandkorn von einer ganz feinen Sandsorte mit einem Korndurchmesser von rund 0,063 Millimetern wiegt auch ungefähr 0,3 Mikrogramm.
Jetzt sind wir an der Stelle, an der wir den Grenzübergang wagen können. Wir nehmen für n die abstrakte Zahl "Unendlich". Wenn man nun weiß, dass mit einer riesengroßen Zahl von Kindern das einzelne Kind fast nichts erhält, dann wird uns klar, dass bei einer unendlichen Anzahl von Kindern jedes Kind gar nichts mehr von der Schokolade sieht.
Das ist nun die erste Grenzwerterfahrung der 12. Klässler im Schuljahr 2008/2009 gewesen. Wenn man eine Zahl durch Unendlich teilt, dann bleibt nichts übrig, das mathematisch korrekte Ergebnis lautet also "0" (Null).
Aber wir können das Spiel auch noch weiter treiben. In unserer Mathestunde näherten wir uns auch einmal dem Grenzwert Null. Ab jetzt beginnt sozusagen die Mathematik für Fans.
Hier sind wir an einem Punkt angelangt, wo das Gleichnis nur noch in der Theorie eine Bedeutung hat.
Man könnte nämlich annehmen, dass jemand nur ein halbes Kind hat. Dieses müsste dann nicht nur eine Tafel Schokolade bekommen, sondern: Zwei. Denn 1 geteilt durch 1/2 ergibt nun einmal 2. Hier, oder nicht viel später haben wir dann letztendlich aufgehört mit den logischen Überlegungen.
Doch wir gehen gleich weiter zum Grenzwert und damit außerhalb des Unterrichtsstoffs. Dieser heißt 0 (oder Ein-Unendlichstel, aber wie wir wissen ist das ja auch Null). Wenn die Großeltern gar keine Enkel haben, dann müssten sie diesem/dieser nicht existierenden Enkel/Enkelin unendlich viele Tafel Schokolade schenken. Vollkommen hirnrissig. Ich wage es sogar denjenigen, der sich das vorstellen kann, als verrückt zu bezeichnen.
Begibt man sich aber in den Minusbereich, dann wird das ganze wieder vollkommen logisch.
Denken wir doch einmal an eine Familie, die minus ein Kind hat.
Minus ein Kind ? Wie soll denn das gehen ? Naja, ganz einfach, die Familie hatte mal ein Kind, und hat dieses wieder abgegeben. Wenn also die Großeltern zu Besuch kommen, dann geben sie dem Kind der Familie minus eine Tafel Schokolade. Das heißt sie nehmen die Tafel wieder mit und geben sie dem Kind, wo auch immer es ist.
Wenn die Familie schon 2 Kinder abgegeben hat (minus zwei Kinder!), dann bekommt jedes Kind minus eine halbe Tafel Schokolade. Genauer: Die Großeltern nehmen die Tafel Schokolade wieder mit, und geben jeweils eine Hälfte davon den Kindern die wo anders sind.
Diese Überlegung könnte man jetzt bis zu minus Unendlich ausweiten, aber wer jetzt gut mitgedacht hat, kommt auch von alleine darauf was dann passiert.
So, und jetzt haben wir endlich verstanden, wie Grenzwerte funktionieren, mit einer kleinen Hilfe von unserem genialen Mathematiklehrer.
u-punkt g-punkt - 1. Okt, 16:15
Ich bin ja auch schon ein alter Kacker und warte nur noch auf meine Pension.
StD Rainer E.
Ja, so ist es nun mal. Auch die besten müssen irgendwann Schluss machen. So erwischte es auch letztes Jahr eine der markantesten Persönlichkeiten des KEG: Herr Eichhorn wollte wahrscheinlich noch längst nicht, musste/sollte aber in Rente gehen. Die Schule hat damit einen ihrer eigenwilligsten aber trotzdem einen liebenswürdigen Mitarbeiter verloren. Auch alle Schüler, die Stunden zusammen mit ihm genießen durften, werden ihn sehr vermissen (Ausnahme: Alle diejenigen, die auf die Idee kamen, bei ihm im Unterricht zu "fressen" oder sich die Nägel zu feilen).
Natürlich reißt ein solcher Lehrer, der sich über Jahrzehnte hinweg am KEG bewährt hat, eine große Lücke in die Struktur der Schule wenn er geht. Der Schulalltag hat sich merklich geändert. Am auffälligsten sind diese "7 Veränderungen im Schulalltag, die damit zu tun haben dass Herr Eichhorn in seinen verdienten Ruhestand gegangen ist":
- Direkt vor dem Schulhaus ist nun eine große Parklücke freigeworden die vormals immer durch einen imposanten und flotten Mercedes (fast schon ein Oldtimer) zugestellt war. Nun sieht man ihn nur noch ab und zu in Amorbach und der Umgebung herumkurven.
- Der letzte Bauabschnitt wird nun renoviert, im dem sich auch der Aufzug befindet.
- Die Raucherecke ist nur noch in den regulären Pausen besiedelt.
- Herr Hohlfeld ist nun alleiniger Anführer der "Liste der bestgekleideten Lehrkräfte".
- Herr Rüthel muss in der 12. Klasse in Geschichte mit dem Stoff noch mal fast ganz von vorne anfangen und auch Herr Eck bekommt öfters mal Sätze wie "Des haben wir noch nie gemacht" oder "Darüber haben wir nur en Film geschaut" zu hören.
- Der Verschleiß an Gebrauchsgegenständen ist deutlich zurückgegangen.
- Schülerinnen und Schüler werden ab sofort gleich behandelt.
Eins steht fest: In Vergessenheit geraten wird Herr Eichhorn nie, denn er hat sich mit zahlreichen Wutausbrüchen und sonstigen Aktionen unsterblich gemacht.
Außerdem sieht man ihn ja auch öfters mal in der Wirtschaft sitzen.
u-punkt g-punkt - 30. Sep, 16:44
Im Großen und ganzen gibt es "Sieben prägende Veränderungen für mich und andere in diesem Schuljahr, im Vergleich zu dem Jahr oder den Jahren am KEG davor". Diese möchte ich hier einmal auflisten:
- Die Jahrgangsstufe 12
- Der neue Bauabschnitt
- Das Fehlen eines Computerraums
- Folgender Eintrag auf dem Stundenplan: m3 Hä
- Die vielen neuen Lehrerinnen und Lehrer
- Die zunehmende Motorisierung der Jahrgangsstufe
- Das Fehlen der Lehrkräfte Dieterich, Eichhorn und ... wie hieß der nochmal ? Es liegt mir auf der Zunge...
Dies sind die Veränderungen am KEG die einem sofort ins Auge springen (oder eben nicht mehr), wenn man nach 6 Wochen Sommerferien wieder in den Schulalltag eintritt. Auf einige von diesen 7 soll später näher eingegangen werden.
u-punkt g-punkt - 27. Sep, 21:27
So, nach meiner Sommerpause habe ich mich entschlossen (wurde ich dazu entschlossen) meinen Blog weiterzuführen, denn immerhin geht ja auch die faszinierende Schule wieder weiter, über die ich mich hier hauptsächlich auslasse. Wie man sieht habe ich eine neue Seite erstellt, weil ich mal eine andere Webadresse haben wollte mit einem sehr mysteriösen Namen. Die alte Seite könnt ihr vergessen. Die verweilt jetzt solange als Leiche im Internet bis sie irgendwann einmal gelöscht wird, da "twoday.net" leider keine Möglichkeit anbietet, einen Useraccount aktiv zu löschen.
Ich habe mir leider nicht gemerkt, bei welcher Folge der 7 Dinge ich stehen geblieben war, und jetzt sind sie gelöscht. Die erste Folge hier wird also logischerweise als "Folge x + 1" bezeichnet.
Übrigens sieht man oben auch ein neues Titelbild. Mal schauen ob jemand erraten kann wo dieses wunderschöne Naturfoto aufgenommen wurde. Einen Tip muss ich natürlich schon geben, denn wahrscheinlich gibt es mehrere Orte auf der Welt, die diesem Ort ähnlich sehen. Es ist ein Foto aus der Region.
Nun bleibt mir nur noch die Aufgabe, euch viel Spaß beim Lesen zu wünschen!
u-punkt g-punkt - 27. Sep, 21:13